28 Jugendliche Sportlerinnen und Sportler aus Triers Partnerstädten Weimar und Nagaoka sowie dem italienischen Reggio Emilia und der Ukraine haben mit ihren Betreuern im Rahmen des 20. Internationalen Sportjugendcamps zusammen eine Woche in Trier und Umgebung verbracht. Im Vordergrund standen bei dem Camp nicht sportliche Höchstleistungen, sondern das Kennenlernen der Kulturen und das Miteinander. Die Jugendlichen verstanden sich tatsächlich so gut miteinander, dass sich je nach Programmpunkt die verschiedenen Gruppen immer wieder neu mischten. Auch die Verständigung auf Englisch funktionierte nationenübergreifend.

Trotz des teilweisen sehr trockenen Wetters konnten die Jugendlichen viele verschiedene Aktivitäten genießen, unter anderem eine Wanderung, eine Stadtführung, einen Graffiti-Workshop, Tanzen und Sporttauchen im Nordbad. Zum Segeln am Freitagnachmittag gesellte sich sogar Bürgermeisterin Elvira Garbes dazu, die die Jugendlichen schon zu Beginn offiziell empfangen hatte. Die jungen Sportfans waren wie im vergangenen Jahr wie im Max-Planck Gymnasium untergebracht. Organisiert wurde die Jugendwoche wie gewohnt vom Stadtlauf e.V., in Kooperation mit der Europäischen Sportakademie, der Stadtjugendpflege, dem Amt für Schulen und Sport und der städtischen Gebäudewirtschaft.

Quelle: Foto/Presseamt Trier