Vertreter der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg (ESAB) und der privaten Hochschule für Ökonomie und Verwaltung (CEA) Belgrad posieren in der serbischen Hauptstadt zum gemeinsamen Gruppenbild: Hinter ihnen liegt ein zweitägiges Arbeitstreffen, bei dem ein erstes Kennenlernen der jeweiligen Bildungsarbeit und zukünftige Kooperationen auf dem Programm standen.

Auf Einladung der CEA reisten Steffie Lamers als Vizepräsidentin für Bildung des Landessportbundes Brandenburg (LSB) und Beiratsvorsitzende der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam der Europäischen Sportakademie (ESAB-FH), Manfred Wothe (ESAB-Geschäftsführer) und Ralf Ziezow (Vize-Präsident der ESAB-FH) in die südosteuropäische Metropole. Zusammen mit CEA Direktor Dr. Slobodan Slovic und Norbert Beckmann-Dierkes (Konrad-Adenauer-Stiftung Belgrad) konnte sich die Brandenburger Delegation ein Bild der 2006 gegründeten Hochschule machen und sich über die Studienbedingungen, das akademische Leben sowie die Forschungsaktivitäten informieren.

Heute ist Serbien zwar offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union. Bis zu einer Mitgliedschaft wird aber noch einige Zeit vergehen – und daher sind Partnerschaften mit EU-Hochschulen für die serbischen Studierenden und Hochschulen überaus wichtig.

Daher plante man auch in Belgrad konkrete Schritte: Im Oktober werden Vertreter der CEA zum Gegenbesuch in Potsdam erwartet. Im Rahmen der Ex- und Immatrikulationsfeier der ESAB-FH werden Kooperationsmaßnahmen für das Jahr 2019 geplant. Unter anderem soll es eine deutsch-serbische SummerSchool geben und die CEA wird zu einer Netzwerktagung des Europäischen Netzwerkes der Akademien des Sports(ENdAS) eingeladen.