Teilnehmer aus sechs europäischen Ländern trafen sich zum sportlichen Kräftemessen und freundschaftlichen Austausch.

Spannende und qualitativ hochwertige Wettkämpfe (Quelle: lsb-brandenburg.de)

Am Ende stimmte einfach alles: Die Gastgeber der XI. Baltic Sea Youth Games, die an diesem Wochenende mehrere hundert Nachwuchsaktive aus sechs Ländern ins schwedische Karlstad lockten, hatten ganze Arbeit geleistet und perfekte Rahmenbedingungen für alle Teilnehmer geschaffen – unter ihnen auch Sportlerinnen und Sportler aus Brandenburg und Westpommern.

Das Team aus Brandenburg (Quelle: lsb-brandenburg.de)

Zumal die Sportlerinnen und Sportler in Värmland auch wärmstens empfangen wurden. So hieß der amtierende Gouverneur der Provinz Värmland, Johan Blohm, die Aktiven aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Polen (Westpommern), Russland, Weißrussland, Litauen und Schweden während der Eröffnungsveranstaltung herzlich in Värmlands Hauptstadt Karlstad willkommen. „Wir sind stolz darauf, der Gastgeber der Baltic Sea Youth Games sein zu dürfen.“ Auch, weil die Spiele mehr seien als nur sportlicher Wettkampf. „Sie sind ein gesellschaftliches Event“, so Blohm und damit eine gute Gelegenheit, andere Kulturen und neue Freunde kennenzulernen.

Hatten ebenfalls Grund zum Jubeln: Polnische Athleten aus Westpommern (Quelle: zfs.com)

Brandenburgs Sportler konnten dann auch über sieben Gold-, neun Silber- sowie 15 Bronzemedaillen jubeln – die polnischen Freunde aus Westpommern sicherten sich insgesamt 18 Medaillen und zogen ebenfalls ein positives Resume.

Das Team aus Westpommern (Quelle: zfs.com)