Eupen/Ostbelgien. Die hauptamtlichen Mitarbeiter der Kooperationspartner im Europäischen Netzwerk der Akademien des Sports haben zahlreiche Themen während ihrer Herbsttagung am 26. und 27. Oktober in Ostbelgien erörtert. Am ersten Tag wurde im Sport- und Freizeitzentrum Worriken in Bütgenbach getagt, der zweite Tag wurde im Kloster Heidberg in Eupen fortgesetzt. Gastgeber war diesmal Ostbelgien (Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens) mit Sitz in Eupen.

Kurt Rathmes, Fachbereichsleiter Sport, Medien und Tourismus im Ministerium Ostbelgien, begrüßte für das Ministerium die Netzwerkteilnehmer zu zwei informativen Tagen in Ostbelgien, Manfred Wothe, Geschäftsführer der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg, Potsdam, führte für die Servicestelle Netzwerk durch das umfangreiche Programm mit großem Themenpaket.

Netzwerk-Arbeitstreffen in Bütgenbach und Eupen: Vertreter der Akademien und Bildungseinrichtungen vor den Ländere-Fahnen. Acht europäische Nationen sind mit 20 Organisationen im Netzwerk präsent. Foto: Ostbelgien

Die Netzwerkpartner schilderten jeweils die aktuelle Situation in ihren Akademien und Bildungseinrichtungen. Sie gingen vor allem auf verschiedene Schwerpunkte der jeweiligen internationalen Tätigkeit ein. Karl-Heinz Steinmann von der Akademie des Sports im Landessportbund Niedersachsen, Hannover, bilanzierte unter anderem die als erfolgreich eingestufte gemeinsame Netzwerk-Bildungsveranstaltung am 17. August in Hannover.

Martijn Kamper stellte das Projekt „Research group of sports management & sport economics HAN University of Applied Sciences“ für die Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN, Sport en Bewegen), Niederlande, vor. Joseph Ganser fasste die Europäische Woche des Sports 2017 zusammen, die im September veranstaltet worden war und beim Gastgeber in Ostbelgien wieder einmal eine hervorragende Resonanz mit großer Beteiligung aus der Bevölkerung erzielt hatte.