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27. Mai 2010
ESAB-Kuratorium:
Gute Arbeitsbeziehungen zwischen der
Wojewodschaft Lubuskie und dem Land Brandenburg
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ESAB-Kuratorium mit seinem Kuratoriumsvorsitzenden und Minister Holger Rupprecht. Foto: ESAB
Miedzyzdroje/Polen. Auf Einladung der Wojewodschaft Zachodniopomorskie trafen sich zur Kuratoriumssitzung der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg (ESAB) vom 20. bis 21. Mai 2010 Vertreter des Sports und der Politik in Miedzyzdroje (Polen), etwa 100 Kilometer nördlich von Stettin. Minister Holger Rupprecht eröffnete als Kuratoriumsvorsitzender die Arbeitsrunde der teilnehmenden Länder aus Lubuskie, Zachodniopomorskie und Brandenburg.

Themen waren unter anderem das bevorstehende Festival des Sports (Mission Olympic 2010) vom 2. bis 4. Juli 2010; das Ministertreffen in Warschau zwischen dem polnischen Sportminister Adam Giersz am 7./8. Juli; die Eröffnung des Koordinierungsbüros der ESAB in Drzonków zur Verbesserung der Zusammenarbeit in den Grenzregionen ab September 2010 und die bevorstehende Konferenz zur „Qualifizierung für ein nachhaltiges Sportstättenmanagement“ am 28./29. Septembere diesen Jahres.

Gleichzeitig prüfen die Länder eine Mitarbeit am Projekt „Gesunde Kinder in gesunden Kommunen“, das ein Schwerpunkt des diesjährigen Netzwerkes Europäischer Akademien des Sports in Deutschland darstellt.

Neben konkreten Ergebnissen wurden die zugleich guten Arbeitsbeziehungen – vor allem zwischen der Wojewodschaft Lubuskie und dem Land Brandenburg – hervorgehoben.

Das nächste Treffen findet auf Einladung von Minister Holger Rupprecht am 17./18. September 2010 in Lindow statt.
© NETZWERK der Europäischen Akademien des Sports (NEAS) 2011
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